TOP-Job in Prag: ab dem 01.09.

Wer sucht: Goethe-Institut Prag Wer wird gesucht: Projektleiter_in Für: Projektbüro von „Jugend debattiert international“ Zu Wann: 01.09.17 Bewerbungsschluss: 22.06.17 Spezielle Anfroderungen: Hochschulabschluss (geisteswissenschaftlicher Bereich); Muttersprache Deutsch oder Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau; Englischkenntnisse auf C1-Niveau; Tschechischkenntnisse (alternativ: Russisch, Polnisch o. Ä.); Kenntnis der Region Mittel- und Osteuropa wünschenswert Mehr Info zur Ausschreibung und Bewerbung hier: 2017 Ausschreibung Jdi PL.  

Ausschreibung CALLIDUS-Projekt – Vollzeitstelle (3 Jahre)

Es wird von der sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät des Instituts für deutsche Sprache und Linguistik der Humboldt-Universität eine voraussichtliche Vollzeitstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im CALLIDUS-Projekt ausgeschrieben. Bewerbungsfrist: 13.06.2017 Aufgabengebiet: Wiss. Dienstleistungen in der Forschung im DFG-Projekt „Callidus“ in Zusammenarbeit mit der ZE Computer- und Medienservice, insb. Generierung didaktisch begründeter Aufgaben aus lateinischen Textkorpora mittels domänenspezifischer Computersprache, Korpusauswertung, Entwicklung von Aufgabenformaten, Transformation von korpuslinguistischen Annotationen, Arbeit in einem interdisziplinären Team aus Korpuslinguistik, Lateindidaktik und Computer- und Medienservice, Aufgaben zur eigenen wiss. Qualifizierung (Promotion) Anforderungen: Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium auf dem Gebiet der Korpuslinguistik, Informatik oder verwandter Fächer (bspw. Digital Humanities), Erfahrungen in der Erstellung domänenspezifischer Sprachen, Kenntnis von Programmiersprachen (Java, PHP), Kenntnisse der Webentwicklung bzw. von Webtechnologien vorteilhaft, linguistische Vorkenntnisse sowie lateinische Grundkenntnisse erwünscht bzw. Bereitschaft, lateinische Grundkenntnisse zu Projektbeginn zu erwerben Für weitere Informationen zum Projekt und zur Bewerbung klicken Sie hier!  

Sommerakademie des Deutschen Polen-Instituts

Neues aus der Forschung: Interdisziplinäre Sommerakademie zu Polen, Deutschland und den östlichen Nachbarn 2017 Wann und wo: 2.09. – 10.09.2017 in Darmstadt Anmeldeschluss: 20.06.2017 Das Deutsche Polen-Institut lädt im Jahr 2017 zum 10. Mal zur internationalen und interdisziplinären Sommerakademie nach Darmstadt. Das etablierte Forum bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsprojekte miteinander und mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten zu diskutieren. Angesprochen sind Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs, aber auch fortgeschrittene Studierende kurz vor dem Abschluss, die sich mit einem oder mehreren der folgenden Themen befassen: Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Politik Polens, Polens Beziehungen zu seinen Nachbarn, transnationale Forschung unter Einbeziehung Polens, Reflexion von Global Studies aus der Perspektive der Polenforschung, neue Ansätze aus dem Bereich der Area Studies mit Bezug zu Polen und Ostmitteleuropa, Polenbezüge in Soziologie, Medien-, Kommunikations- und Museumswissenschaften, Memory Studies, Gender Studies, Europäischer Geschichte, Rechtswissenschaften und anderen Disziplinen. Arbeitssprache ist Deutsch, nach Absprache auch Polnisch oder Englisch. Das Programm können Sie in der Ausschreibung (Sommerakademie Ausschreibung 2017) finden. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf der Webseite http://www.sommerakademie-polen.de/.

Sommerschule in Olsztyn (04.-15.09.) – PLÄTZE FREI

SOMMERSCHULE ‚ERINNERUNGSORTE IN ERMLAND UND MASUREN MIT DEUTSCH-POLNISCHEM FOKUS‘ Wann: 04.09. – 15.09.2017 Wo: Universität Ermland Masuren in Olsztyn, Polen Es gibt noch freie Plätze! Bis Ende des Monats gibt es die Möglichkeit, sich für ein goeast-Stipendium vom DAAD zu bewerben. Weitere Infos zum Stipendium: https://goeast.daad.de/de/25457/ Die Sommerschule “Erinnerungsorte in Ermland und Masuren mit deutsch-polnischem Fokus” bietet den Teilnehmer*innen die Gelegenheit, direkt die Orte zu besuchen, an denen sich Teile der deutsch-polnischen Geschichte vollzogen haben, und sich an diesen Orten ganz konkret mit dieser Geschichte auseinander zu setzen. Diese Auseinandersetzung kann in den zahlreichen Beiträgen namhafter Wissenschaftler*innen geschehen, aber auch im Gespräch mit den Bewohner*innen der Region, die über die wechselvolle Geschichte berichten. Interessant wird es, deutsche Spuren in der Landschaft Ermland und Masuren direkt aufzudecken, sei es literarischer, historischer oder kultureller Natur. Diese Region war über lange Zeit geprägt von einer Multikulturalität und einer sprachlichen und religiösen Vielfältigkeit, die heute noch teilweise nachvollziehbar und ablesbar ist. Für mehr Informationen über das Programm: http://uwm.edu.pl/germanistyka/index.php?option=com_content&view=article&id=613 Universität Ermland Masuren in Olsztyn, Lehrstuhl für germanistische Philologie ul. Kurta Obitza 1 10-725 Olsztyn, Polen tel. 89 524 63 45 fax 89 523 59 66 german.human@uwm.edu.pl

CZ: Übersetzungs-Workshop

Das Tschechische Zentrum Berlin, das Fachgebiet Westslawische Sprachen der Humboldt-Universität zu Berlin und Drama Panorama: Forum für Übersetzung und Theater e.V. veranstalten einen Übersetzungs-Workshop, der sich an Studierende der Bohemistik an deutschen Universitäten wendet. Bestandteil des zweitägigen Workshops sind Vorträge, eine szenische Lesung und ein Übersetzerseminar mit Textbeispielen aus Kateřina Rudčenkovás Drama Čas třešňového dýmu/Zeit des Kirschrauchs. Die Teilnahme ist kostenlos. Wann? 15.-16.06.2017 Bewerben bis zum 21.05.2017.

Ergreife deine Chance in Tschechien!

Die Botschaft der Tschechischen Republik lädt zur Informationsveranstaltung *Czech Your Talent* ein. Die Teilnehmer werden über Arbeitsmöglichkeiten in der Tschechischen Republik im Bereich Business, Shared Services und über die Lebensbedingungen und den Arbeitsmarkt informiert. Sie haben außerdem die Möglichkeit direkt mit Firmenvertretern ins Gespräch zu kommen. Wann: Dienstag, 25. April 2017, 14 bis 18 Uhr Wo: Tschechische Botschaft Berlin, Wilhelmstraße 44, 10117 Berlin Hier entlang geht es zur Webseite der Veranstaltung und zum Event bei Facebook.

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis 2017: Dora Kaprálová doppelt ausgezeichnet

Gesprächsrunde mit den PreisträgerInnen am  27.02.2017 im Tschechischen Zentrum Berlin.  Dora Kaprálová wurde beim deutsch-tschechischen Journalistenpreis 2017 in zwei Kategorien ausgezeichnet: für ihr Rundfunk-Feature „Alenka v říši divů, aneb má cesta za uprchlíky“ (Alice im Wunderland oder meine Reise zu den Flüchtlingen) sowie mit dem Milena Jesenská-Sonderpreis für ihren Text „Lajkujte mně a smrt se vám vyhne“ (Liket mich und der Tod wird Euch ausweichen). Dora Kaprálová schreibt als freie Mitarbeiterin unseres Fachgebietes den Blog „Kommentare der Dora K.“ und moderiert die Veranstaltungsreihe „České slovo – Tschechische WortSchätze“. Der Blog und die tschechischen Lesungen werden von unseren Studierenden unter Anleitung der Lektorin Denisa Lenertová ins Deutsche übersetzt.  

Tschechisch und Polnisch: stark im Kommen

Sächsische Schulen: steigende Nachfrage nach Tschechisch und Polnisch In den letzten zehn Jahren verdoppelte sich an den sächsischen Schulen die Zahl der Schüler_innen, die Tschechisch oder Polnisch lernen. Die Nachfrage wächst. Im Schuljahr 2005/2006 waren es über 2500 Kinder und Jugendliche, die in Sachsen eine von den zwei Sprachen belegten. 2016 sind es 5222, wie das sächsische Kultusministerium mitteilte. Polnisch haben 2006 etwa 1000 Schüler_innen gewählt und 2016 waren es schon 2222. Bei Tschechisch stieg die Zahl von 1780 auf 3000. Die Tendenz zeigt nicht nur die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bundesland und seinen Nachbarn, sondern bietet auch attraktive Berufsperspektiven für Slawist_innen im Bereich des Fremdsprachenunterrichts an staatlichen Schulen. Mehr dazu in der Leipziger Volkszeitung.

Geht nach Ost-, Südost- oder Mitteleuropa – Es lohnt sich!

Noch bis zum 15.03. könnt ihr euch für das Programm der Studienstiftung des deutschen Volkes „Metropolen in Osteuropa“ bewerben. Ob ein Praktikum, Studienaufenthalt oder gar ein ganzes Masterprogramm – schildert euer Vorhaben und mit etwas Glück seid ihr schon bald in Prag, Warschau, Bratislava oder einer anderen ost-, südost- oder mitteleuropäischen Metropole. Für den Aufentahlt gibt es bis zu 28 000 Euro pro Jahr. Mehr Infos hier.

Die eigene Pro­duk­ti­vität steigern

Das Internet ist voll von Tipps und vor allem Software-Empfehlungen, die dazu dienen sollen, die eigene Produktivität in der wissenschaftlichen Arbeit zu steigern. Die Webseite http://plaintext-productivity.net geht einen völlig puristischen und unspektakulären, aber konzeptuell glasklaren Weg: Mit klug und systematisch angelegten Textdateien und einem sehr guten Allzweck-Texteditor ohne weiteren Schnickschnack. Auch wenn man sich vielleicht etwas mehr Komfort wünscht, die grundlegenden Tipps von dieser Seite bieten eine sehr gute Orientierung. Wie der Autor Michael Descy schreibt: „If you like or dislike my work here, you may want to understand the principles behind it.“

Spring University Prague 2017

Dies ist das Thema, mit dem sich Studierende aus zahlreichen Ländern interdisziplinär beschäftigen werden. Zusätzlich zum breit aufgestellten Studienprogramm nehmen die Student_innen an kulturellen Veranstaltungen teil, die in den Teilnahmegebühren, wie auch die Unterbringung und Verpflegung, beinhaltet sind. Das Programm ist international anerkannt. Für die erfolgreiche Teilnahme gibt es 8 ECTS-Credits. Wann: 2.-13. April 2017 Wo: Karls-Universität in Prag (Tschechische Republik)   Detaillierte Informationen hier.