Wirtschaft: Tschechien – der Sieger unter den Slawen
Im internationalen Ranking des Schweizer IMD World Competitiveness Center ist Tschechien auf den Platz 27 von 61 aufgestiegen. Das heißt, dass die Tschechische Republik zu den 30 wirtschaftlich wettbewerbfähisgten Ländern der Welt gehört. Angeführt wird die Liste von Hong Kong, der Schweiz und den USA. Deutschland ist auf dem 12. Platz (im Vorjahr: 10. Platz). Wirtschaftswunder Tschechien ist dem Ranking nach der erfolgreichste slawische Staat. Polen ist auf Platz 33 und die Slowakische Republik auf Platz 40. Der vermeintliche Wirtschaftriese Russland besetzt lediglich den 44. Platz, hat sich jedoch im Vergleich zum 45. Platz des letzten Jahres verbessert.
Mehr dazu hier.
Absolviere einen Auslandaufenthalt in der Tschechischen Republik oder Polen!
Sachsen wirbt um Lehrer_innen aus der Tschechischen Republik und Polen. Die Kultusministerin des Bundeslandes Brunhild Kurth möchte damit gegen den Lehrer_innenmangel in Sachsen vorgehen. Tschechische und polnische Lehramtsabsolvent_innen verfügen ihr nach oft über sehr gute Deutschkenntnisse und können sowohl in natur- als auch in geisteswissenschaftlichen Fächern eingesetzt werden.
Mehr dazu in der Sächsischen Zeitung.
Dank unterschiedlicher universitärer Partnerschaften und Austauschprojekte ist es für unsere Studierenden möglich, in Prag, Brünn, Warschau, Krakau, Breslau und anderen tschechischen und polnischen Städten zu studieren. Die Aufenthalte können bis zu einem Jahr dauern und werden teilweise oder komplett finanziert.
Mehr über die Möglichkeiten eines Studiums im Ausland findest du hier.
Kannst du 2, 3, 4 oder mehr Sprachen auf hohem Niveau?
Dann ist hier dein Weg zum Erfolg!
Am Samstag (18.06.16) werden sich in Berlin zahlreiche Unternehmen vorstellen, die bi- und multilinguale Mitarbeiter_innen brauchen. Die Profile der Firmen sind sehr unterschiedlich – also findet sich da etwas für jeden Geschmack und Wunsch. Eine perfekte Messe für die Studierenden unseres Instituts. Registrierung sowie weitere Informationen findest du hier.
Dein Traumjob bei Facebook.
Am Samstag, den 11.6.2016, findet die diesjährige Lange Nacht der Wissenschaften an den Berliner Universitäten, Instituten und Forschungseinrichtungen statt. Das Institut für Slawistik der HU ist auch dabei:
- ab 17.00 Uhr: Slawistik-Infostand mit Ratespiel: Hauptgebäude Unter den Linden 6, 2. OG, Westflügel, Foyer vor Seminarraum 3071
- 19.00 Uhr: Vortrag „Textanalyse im digitalen Zeitalter: Aufbau, Annotation und Abfrage von Korpora“ (Roland Meyer): Hauptgebäude Unter den Linden 6, 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071
- 19.30 – 21.00 Uhr : Spaß-Sprachkurse Polnisch, Slowakisch und Tschechisch (Jan Conrad, Jana Orieščiková und Denisa Lenertová – je 30 Min.): Hauptgebäude Unter den Linden 6, 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071
- 21.00 Uhr: Vortrag „Die slawischen Sprachen und ihre Besonderheiten“ (Luka Szucsich, Roland Meyer): Hauptgebäude Unter den Linden 6, 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071
Spielen Sie unser Ratespiel, holen Sie sich das Spaß-Sprachkurs-Diplom, informieren Sie sich über die Slawistik an der HU! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Genauere Informationen finden Sie hier.
Im Rahmen der Reihe „Forum Constitutionis Europas“ spricht am Mitwoch den 15. Juni 2016 um 18 Uhr
Lubomír Zaoralek, Außenminister der Tschechischen Republik,
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema
„German Strength and Europe’s Weakness: Overcoming the Paradox“.
Zu dieser Veranstaltung wird herzlich eingeladen. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Anmeldung ist möglich unter: http://www.whi-berlin.eu/event1.html?eid=22
