Jelena Golubović (Groningen): Mutual intelligibility in the Slavic language area
Wann: Montag, den 27.11.2017, 16-18 Uhr c.t.
Wo: Institut für Slawistik, Dorotheenstraße 65, 5.57.
In this talk, Jelena Golubović will report on the results of her 2016 University of Groningen dissertation. Specifically, she will focus on the measurable linguistic distances between Slavic languages and on the model of mutual intelligibility which she developed on the basis of both linguistic and extra-linguistic factors.
http://www.leibniz-zas.de/fileadmin/material/jobs/Hiwi_SemPrag_101017.pdf
Beim DoktorandInnentag der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät am 6.10.2017 wurde unser Mitarbeiter Aleksej Tikhonov für sein Dissertationsvorhaben mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Wir gratulieren!
Aleksej ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Czexil: Philologische vs. digitale Methoden zur Analyse von Handschriften tschechischer Migranten im Berlin des 18.Jh“ (Volkswagen-Stiftung / Kooperation mit Fraunhofer IPK, Berlin). Er beschäftigt sich anhand der historischen tschechischen Handschriften im Archiv der Herrnhuter Brüdergemeine Neukölln mit Phänomenen des tschechisch-deutschen Sprachkontaktes sowie mit sprachlichen Merkmalen, die die Identifikation von Autoren der Handschriften erlauben.
Im Rahmen des diesjährigen Feriensprachkurses Polnisch hält Frau Prof. Anna Dąbrowska (Uniwersytet Wrocławski) am Institut für Slawistik der HU Berlin vier Vorträge (in polnischer Sprache), zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Die Themen im einzelnen:
25.09. Tendencje rozwojowe współczesnej polszczyzny (Zeit: 14.00-15.30, Raum: 5.42)
26.09. Chrząszcz w glottodydaktyce polonistycznej (Zeit: 13.00-14.30, Raum: 5.42)
27.09. Dlaczego szyk wyrazów w zdaniu sprawia kłopoty? (Zeit: 13.00-14.30, Raum: 5.42)
28.09. Od kiedy Niemcy uczą się języka polskiego? Krótki zarys historii (Zeit: 13.00-14.30, Raum: 5.42)
Vortrag von Radek Skarnitzl (Prag) am Tschechischen Zentrum Berlin
Die Aussprache des Tschechischen hält für Ausländer viele Hürden bereit – sei es die richtige Artikulation des Konsonanten ř oder von Worten, die nur aus Konsonanten bestehen wie prst oder čtvrt.
Der Vortrag von doc. Mgr. Radek Skarnitzl, Ph.D., der seit 2002 an der Prager Karls-Universität tätig ist, stellt die wichtigsten Aspekte der Lautstruktur des Tschechischen im Vergleich mit dem Deutschen vor.
Datum:
11.09.2017, 19:00 Uhr
Veranstalter:
Tschechisches Zentrum, Wilhelmstraße 44 / Eingang Mohrenstraße
10117 Berlin
Nähere Infos gibt es hier.
