Berliner Obdachlosenhilfe sucht dringend nach eine*r Deutsch-Slowakisch/Tschechisch-Übersetzer*in. Es geht um telefonische und schriftliche Korrespondenz unter anderem mit Behörden in der Slowakei. Wenn ihr jemanden kennt oder selbst dazu in der Lage seid, meldet euch hier:
Handy: 0176 61102021
Oder unter: kontakt@berliner-obdachlosenhilfe.de
Was sind die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen Tschechisch und Slowakisch? Radio Prag erklärt in ihrem Podcast und Sprachkurs die grundlegenden Aspekte der Frage.
Am 1. Januar waren es genau 25 Jahre seit der Unabhängigkeit beider Länder. Zu diesem Anlass wurde das Format zu den beiden westslawischen Sprachen kreiert.
Die Sendung ist komplett und auf Deutsch hier verfügbar.
Wer sucht: Goethe-Institut Prag
Wer wird gesucht: Projektleiter_in
Für: Projektbüro von „Jugend debattiert international“
Zu Wann: 01.09.17
Bewerbungsschluss: 22.06.17
Spezielle Anfroderungen: Hochschulabschluss (geisteswissenschaftlicher Bereich); Muttersprache Deutsch oder Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau; Englischkenntnisse auf C1-Niveau; Tschechischkenntnisse (alternativ: Russisch, Polnisch o. Ä.); Kenntnis der Region Mittel- und Osteuropa wünschenswert
Mehr Info zur Ausschreibung und Bewerbung hier: 2017 Ausschreibung Jdi PL.
Das Slowakisch-Lektorat am Institut für Slawistik vergibt auch in diesem
Jahr STIPENDIEN für einen Sommersprachkurs der slowakischen Sprache in Bratislava (6.8. – 26.8. 2017)!
Das Stipendium umfasst:
– einen Intensiv-Sprachkurs für jede Stufe (A1 – B2 sowie ein Kurs für Übersetzer etc.)
– Unterkunft und Verpflegung
– Exkursion durch die Slowakei sowie mehrere fakultative Ausflüge und
Kulturveranstaltungen
– Vorlesungen zur Literatur, Kultur, Geschichte, Ethnologie etc.
Bewerbungen und Fragen: jana.oriescikova (at) hu-berlin.de
Am 07. März eröffnete im Slowakischen Kulturzentrum in Berlin die Ausstellung zum UNESCO-Welterbe in der Slowakei. Bereits dieses Jahr wurden der slowakische Schriftsteller, Journalist und Politiker Jozef Miloslav Hurban (1817 – 1888) sowie der Maler Ján Kupecký (1667 – 1740) in das UNESCO-Kalender aufgenommen. Kupecký wurde zwar in Böhmen geboren, lebte aber seit dem frühen Kindesalter in der Slowakei, wohin er mit seiner Familie als Angehöriger der Brüdergemeine floh.
Die Ausstellung ist bis zum 21. April zu besichtigen. Es wird um telefonische Terminabsprache gebeten: 030 88926293
Mehr dazu hier.
Slowakischer Germanist Jozef Tancer untersuchte die Multilingualität von Bratislava, einer europäischen Hauptstadt, die sich in einem Dreiländereck befindet – Slowakei, Österreich, Ungarn. Wenn am Anfang des 20. Jahrhunderts in Pressburg bzw. Bratislava oft eine gelebte alltägliche Multilingualität von vier Sprachen (+Tschechisch) herrschte, so sieht es heute im 21. Jahrhudert anders aus. Zum Slowakischen kommen andere Sprachen nicht aus dem Alltag, sondern auch der Schule bzw. der Universität hinzu. Je gebildeter also, desto mehr Sprachen beherrschen die Einwohner von Bratislava. Mit Englisch als einen essenziellen Teil der Bildung hat sich heute auch die Sprachenkonstellation verändert.
Mehr dazu im Deutschlandfunk.
Noch bis zum 15.03. könnt ihr euch für das Programm der Studienstiftung des deutschen Volkes „Metropolen in Osteuropa“ bewerben. Ob ein Praktikum, Studienaufenthalt oder gar ein ganzes Masterprogramm – schildert euer Vorhaben und mit etwas Glück seid ihr schon bald in Prag, Warschau, Bratislava oder einer anderen ost-, südost- oder mitteleuropäischen Metropole. Für den Aufentahlt gibt es bis zu 28 000 Euro pro Jahr.
Mehr Infos hier.