Bilingualität rettet die Grenzregion

Forderung nach mehr Polnisch in der Grenzregion

Landrat der brandenburgischen Stadt Schwedt teilte dem Deutschlandfunk und der Märkischen Online Zeitung seine Zuversicht bezüglich der erfolgreichen Integration von Polen in seiner Region mit. Dem Bericht nach helfen sich Kinder in des Kitas gegenseitig beim Übersetzen – in beiden Richtungen DE-PL/PL-DE und zumindest die polnischen Kinder wachsen damit bilingual auf. Vor allem die Kindergärten sind den polnischen Neubürger_innen dankbar, denn ohne sie hätten sie schließen müssen. So bleiben jedoch viele Arbeitsplätze erhalten und neue werde geschaffen. Auf der Seite der Erwachsenen mangelt es aber noch an der Offenheit dem Polnischen gegenüber. Schwedts Vize-Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe betonte in Ihrem Interview, dass die Polen sehr gute Deutschkenntnisse haben, die Deutschen hätten mit dem Polnischen in der Grenzregion noch Nachholbedarf.

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