Central European workshop

Register variation in Czech and Polish

CENTRAL network student workshop 2016 Register variation in Czech and Polish is an international linguistic student workshop. The participants are bachelor-, master- and PhD-students from Warsaw, Prague and Berlin. They will present their own research results in different questions regarding the main topic of the conference – register variation in Czech in Polish. When & where? Wednesday, December 14, 08:45 – 16:50, Slavic Department, Room 5.57, Dorotheenstr. 65, 10117 Berlin Thursday, December 15, 09:30 – 13:15, Main Building of the Humboldt University, Room 2070a, Unter den Linden 6, 10117 Berlin Languages of the workshop are English, Polish & Czech. The whole program here: Register_Workshop_INFO. The workshop is sponsored by The Central European Network for Teaching and Research in Academic Liaison (CENTRAL), a common initiative by Humboldt-Universität zu Berlin, ELTE Budapest, Charles University Prague, the University of Warsaw and the University of Vienna, funded by DAAD (German International Exchange Service).  

Tschechischer und slowakischer Film

„Červený kapitán“ am 01.12. um 17.00 Uhr

Herzliche Einladung zum nächsten Filmabend in der Reihe „Tschechischer und Slowakischer Film“! „Der rote Hauptmann (Červený kapitán)“ /Thriller, SK/CZ/PL, 2016 Wann und wo? Am Donnerstag, dem 1.12.2016, um 17:00 Uhr, DOR 65, Raum 5.42. Der Film wurde nach dem Bestseller des slowakischen Krimiautors Dominik Dán (*1955) gedreht. Die Geschichte spielt zur Zeit der Teilung der Tschechoslowakei im Jahre 1992. Der Detektiv Krauz soll den Mord an einem Küster aufklären, der mit einem Nagel im Kopf aufgefunden wurde. Sein Tod sollte aber geheim bleiben. Welche Rolle spielt hier die Kirche? Die Antwort kennt nur ein Mann – ‚der rote Hauptmann‘. Krauz ist jedoch nicht der einzige auf der Suche nach ihm…

Konferenz: FDSL 12 in Berlin

Formal Description of Slavic Languages

Die internationale Konferenz findet zum 12. Mal statt. Nach Leipzig, Potsdam, Göttingen & Co ist dies Mal die Humboldt-Universität zu Berlin der Gastgeber. Mit mehr als 50 Vorträgen von über 70 Wissenschaftler_innen aus 13 Ländern Europas, Asiens und Nordamerikas hat das Programm der Konferenz viel zu bieten. Wann: 08.-10.12.16 Am 07.12.16 findet ein Pre-Workshop zu Formal and Experimental Semantics and Pragmatics statt. Mehr dazu auf der Webseite der Konferenz. Wo: Hauptgebäude der Humboldt Universität, Unter den Linden 6, 10117 Berlin Konferenzsprache: Englisch Eingeladene Redner_innen (bestätigt): Klaus Abels (London) Vera Gribanova (Stanford) Manfred Krifka (Berlin) Barbara Tomaszewicz (Köln/Wrocław) Igor‘ Yanovich (Tübingen) Markéta Ziková (Brno) Mehr zur Konferenz hier. Ermöglichung und Organisation der Veranstaltung: die Lehrstühle für West- und Ostslawische Sprachen.

Fotoausstellung zu Alexander Dubček

Vernissage und Vortrag am 21.11.

Das Institut für Slawistik der HU, die Botschaft der Slowakischen Republik und das Slowakische Institut Berlin laden ein zu einer Vernissage mit Gastvortrag zur zweiteiligen Fotoausstellung Alexander Dubček Eine prominente Persönlichkeit der modernen Geschichte und der europäischen Politik und Das menschliche Antlitz der Politik im Hauptgebäude der HU Unter den Linden 6, 10099 Berlin. Den Gastvortrag wird Dr. Dušan Segeš (Historisches Institut der Slowakischen Akademie der Wissenschaften, Bratislava) zum Thema halten.

3 Tage in Wrocław

Besuche Breslau, die Kulturhaupstadt Europas 2016!

Mit dem International Office nach Wrocław Die Lokale Erasmus Initiative der Philosophischen Fakultät II organisiert für alle Interessierten eine Studienreise nach Breslau: Datum: 01.-03.12.2016 Selbstbeteiligung: 20 Euro (inkl. Übernachtung in einer Jugendherberge und An-/Abreise mit dem Bus) Anmeldung: persönlich während der Sprechzeiten (täglich von 13-15 Uhr in DOR 24, Raum 3.412), bis Freitag, den 25.11.2016 Programm: Besuch der Universität Breslau, kulturelle Veranstaltungen, Besichtigung von Breslau  

Martin Reiner – Básník / Der Dichter

Autorenlesung

Das Fachgebiet Westslawische Sprachen der Humboldt-Universität zu Berlin präsentiert in der Reihe České slovo / Tschechische WortSchätze Tschechisch-deutsche Autorenlesung Martin Reiner BÁSNÍK / DER DICHTER (c) Pavel Reisenauer Ton- und Bildaufnahmen: Ivan Blatný Moderation: Dora Kaprálová WANN und WO: 31.10.16 • 19:30 • Zwitschermaschine • Potsdamer Str. 161 Martin Reiner – tschechischer Schriftsteller, Verleger und Kulturorganisator – veröffentlichte 2014 einen umfangreichen Roman über einen der bemerkenswertesten Dichter des 20. Jahrhunderts: Ivan Blatný (*1919 Brno, †1990 Colchester) erlebte zuerst einen enormen literarischen Erfolg in der Tschechoslowakei, nach seiner Emigration 1948 aber wurde sein Werk verboten und sein Name sollte aus der Tschechischen Literaturgeschichte ausgelöscht werden. Die Lebensgeschichte von Ivan Blatný gehört in Tschechien zu den großen tragischen Schicksalen des 20. Jahrhunderts. Martin Reiner beschäftigte sich damit dreißig Jahre lang. Sein Roman ist ein mitreißender Text, der den Leser nicht nur durch das Leben des Dichters begleitet, sondern auch durch den literarischen Kontext und die Orte, an denen Ivan Blatný lebte. Das Buch ist reich an bisher unbekannten Informationen und gleichzeitig sehr emotionsgeladen. Reiner erhielt für den Roman 2014 den Josef Škvorecký-Preis und 2015 den „Magnesia Litera“-Preis. In einer Umfrage der Tageszeitung Lidové noviny wurde sein Roman zum „Buch des Jahres“ gekürt. Der Zyklus „České slovo/Tschechische WortSchätze“ präsentiert in zweisprachigen Lesungen und Interviews zeitgenössische tschechische SchriftstellerInnen, die – oft auf Grenzpfaden jenseits des Mainstreams – verborgene Schätze des tschechischen Wortes ans Licht bringen. An den Übersetzungen und Übertiteln wirken Bohemistik-Studierende des Instituts für Slawistik der HU Berlin mit.  

Master der Slawischen Sprachen

Deine Gegenwart und Zukunft

Du wirst DER Master der Slawischen Sprachen! TERMINE: Morgen (Montag, 10.10.2016) ist der erste Tag der Orientierungswoche für die Neuzugänge an unserem Institut. Beachte alle wichtigen Termine und Informationen, die du hier findest. PERSPEKTIVEN: Alle Vorzüge unseres Programms und deine vielseitigen Berufsaussichten findest du hier. SUPPORT: Unterstütze uns auf Facebook und gib uns ein Like hier!

3 Sprachen auf einen Streich?

Workshop zur interslawischen Kompetenz Polnisch – Russisch – Tschechisch

Du hast in einer dieser slawischen Sprachen (Vor-)Kenntnisse und bist neugierig auf die jeweils andere(n) Sprache(n)? Das erwartet dich: Erlebnisse mit Aha-Effekt beim Verstehen sprachlich fremder Texte; Erkenntnisse über das Funktionieren verwandter slawischer Sprachen; Einblicke in den slawischen Sprach- und Kulturraum Wann? Am Donnerstag, den 20. Oktober, Workshop zu slawischer Mehrsprachigkeit (Polnisch–Russisch–Tschechisch) im Sprachenzentrum der HU. Anmeldung hier.

Bilingualität rettet die Grenzregion

Forderung nach mehr Polnisch in der Grenzregion

Landrat der brandenburgischen Stadt Schwedt teilte dem Deutschlandfunk und der Märkischen Online Zeitung seine Zuversicht bezüglich der erfolgreichen Integration von Polen in seiner Region mit. Dem Bericht nach helfen sich Kinder in des Kitas gegenseitig beim Übersetzen – in beiden Richtungen DE-PL/PL-DE und zumindest die polnischen Kinder wachsen damit bilingual auf. Vor allem die Kindergärten sind den polnischen Neubürger_innen dankbar, denn ohne sie hätten sie schließen müssen. So bleiben jedoch viele Arbeitsplätze erhalten und neue werde geschaffen. Auf der Seite der Erwachsenen mangelt es aber noch an der Offenheit dem Polnischen gegenüber. Schwedts Vize-Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe betonte in Ihrem Interview, dass die Polen sehr gute Deutschkenntnisse haben, die Deutschen hätten mit dem Polnischen in der Grenzregion noch Nachholbedarf. Mehr dazu hier.

Werkstattgespräch: Dramenübersetzung und alltägliche Übersetzerpraxis

Sprachen als Beruf in der Filmindustrie und der Theaterwelt

Einladung zu einem Werkstattgespräch mitHenning Bochert (drama panorama forum für übersetzung und theater e.V., Berlin): Dramenübersetzung und alltägliche Übersetzerpraxis Zum Vortragenden: Nach dem Schauspieldiplom an der UdK war Henning Bochert in einer Reihe von Produktionen u. a. in Berlin, Frankfurt am Main, Zürich beschäftigt. Seit 1996 zahlreiche Übersetzungen im Bereich dramatischer Literatur, z. B. Theaterstücke von Adam Rapp, Neil Simon, Martin Heckmanns, Christoph Hein, Ingrid Lausund. Einige Jahre an der Westküste der USA brachten Erfahrungen als Synchronübersetzer und –regisseur im Spielfilmbereich. Henning Bochert ist staat. gepr. Übersetzer. Er ist Mitglied des Künstlernetzwerkes raum4 e. V., wo er vorwiegend als Dramaturg für internationale Produktionen tätig ist. Er schrieb mehrere Theaterstücke, z. B. Übersee (UA 04.03.2004, Horch & Guck Leipzig, R: U. Hüni), Dystopia (2004, szen. Lesung, R: E. Köhler, M. Portmann), Aschenputtel (UA 25.10.2008, TdA Stendal, R: E. Köhler). Mehr hier: www.henningbochert.de. Wann: Mittwoch, 20.07.2016 ab 12.15 UhrWo: Institut für Slawistik, Dorotheenstr. 65 (5. Stock), Raum 5.57

Tschechisch-slowakischer Filmabend

Slowakisches Doku-Drama „True Štúr“ am 14.07.

Doku-Drama, Slowakische Republik 2015, 57 min Regie: Michal Baláž, Noro Držiak Sprache: Slowakisch mit deutschen Untertiteln. Die Untertitel wurden u.a. von Studierenden des Slowakisch-Lektorats in Berlin erstellt. Wann?  Donnerstag, 14.07.2016, 18.00 Uhr Wo?     Dorotheenstr. 65, 5.Etage,  Raum 5.57 Warum musste Ľudovít Štúr, der Kodifikator der slowakischen Sprache im 19. Jh., so jung sterben? Hatte er vielleicht Feinde? Oder beging er Selbstmord? Oder war es nur ein dummer Zufall?“ Anlässlich des diesjährigen Jahrestages seines Todes wurde eine filmische Rekonstruktion seines Lebens gedreht. Die Geschichte spiegelt nicht nur die Fakten aus seinem Leben, sondern auch das Geschehen im sog. Oberungarn wider.